Samstag, 29. Dezember 2007
Marketingservice: Blogstudie 2007 der Uni Leipzig
Fakt ist: die Technik und ihre Nutzungsgeflechte sind existent. Auch das inzwischen Millionen zählende Publikum, ganz zu schweigen von den Autoren, die tagtäglich schreiben und eine bislang unterbelichtete "Macht" ausüben. Sie sind, darüber kann kein Zweifel herrschen, Multiplikatoren und nicht wenige von ihnen werden in Zukunft zu den Größen in einer sich neu formierenden Medienlandschaft zählen.
Die Uni Leipzig hat in Kooperation mit der Suchmaschine Ask.com über 600 Internetnutzer in Deutschland zum Thema Weblogs befragt. mehr..... http://www.blogstudie2007.de/
Montag, 24. Dezember 2007
Wir wünschen Ihnen Frohe Festtage
Mittwoch, 19. Dezember 2007
Hajo Remde mit Remde und Partner auf know-how-market.com
Sonntag, 16. Dezember 2007
Trend 2008: Guerilla Marketing

Guerilla Marketing geistert als "Kampfbegriff" schon eine ganze Weile durch die Agenturwelten. Was steckt wirklich dahinter?
Die ersten Buchpublikationen zum Thema datieren zurück in die späten Neunzigerjahre, als amerikanische und britische Autoren den Begriff prägten. In Deutschland erschienen die ersten Publikationen zu GM vor etwa vier Jahren. Es dauerte dann nicht mehr lange, bis die Taktik in den ersten Konzepten auftauchte und in die Praxis umgesetzt wurde.
Sicher sorgte auch die Verbraucherkrise in Deutschland zwischen 2001 und 2006 für den nötigen Druck, denn mit dem alten Schema-F der klassischen Werbung war in vielen Vermarktungssituationen kein Blumentopf mehr zu gewinnen. Rezession und explizite Kaufzurückhaltung riefen Guerilla Marketing auf den Plan. Kreative und Werbung treibende Unternehmen haben inzwischen Blut geleckt. Das Geschäft mit Guerilla-Taktiken läuft gut - für Ideengeber und Unternehmen gleichermaßen.
Das Buch von Thomas Patalas erklärt, was GM ist. Mehr noch: Es zeigt auf, wo und auf welche Weise man diese Vermarktungstaktitk erfolgsversprechend in Konzepte einbauen kann. Der Titel hat gute Rezensionen bei Amazon, und die KHM-Redaktion schließt sich den guten Bewertungen gerne an.
In eigener Sache: know-how-market.com bietet mit der Kategorie "Struppige Hunde" die Möglichkeit, sofort umsetzbare Guerilla-Marketing-Konzepte einzustellen. Wir freuen uns auf den ersten Konzeptanbieter aus diesem Bereich.
"Guerilla Marketing - Ideen schlagen Budget"
von Thomas Patalas
ISBN-13: 978-3589235001
Foto: Amazon / Text: Volker Remy
Wir begrüßen "die gebrauchsgrafiker" auf know-how-market.com
"die gebrauchsgrafiker sind der festen Überzeugung, daß transparente Beratung und Kalkulation ehrliches Vertrauen und echte Sicherheit beim Kunden erzeugt, und damit Akzeptanz schafft. Die gesunde Basis einer erfolgreichen Zusammenarbeit."
die gebrauchsgrafiker stellen auf know-how-market.com ein Kochbuchkonzept für Markenartikler (Food) vor. Klingt interessant, vor allem: sehr trendig.
know-how-market.com dankt Oliver Schuh und seinem Team für den Schritt aufs Portal, und wir wünschen den gebrauchsgrafikern viel Erfolg im Neugeschäft.
NRW-Imagekampagne - Konzeptlos in die Zukunft?

Wie Spiegel Online berichtet, wird Nordrhein-Westfalen rund 10 Millionen Euro für eine Imagekampagne ausgeben, die sich vor allem an Investoren richten soll. Die Diskussion gerät in Fahrt. Bereits die Vorschläge für einen Claim beschwören kleinkariertes Hickhack herauf...
Ein einziger NRW-Claim hätte ungleich bessere Chancen wahrgenommen und gelernt zu werden, wenn er von allen Regionen des Landes akzeptiert und benutzt werden würde. Der Wiedererkennungswert, das lernt man im ersten Semester einer jeden Werbeakademie, würde mit dieser Dachmarkenmaxime erheblich schneller etabliert.
Konzepte stehen für eine gute, das heißt vor allem: unmissverständliche Positionierung. Daran scheitern die meisten Standortmarketingkampagnen. Leider.
Es gibt bei aller Kritik an diesen Zuständen brilliante Ausnahmen - sie werden im Beitrag auf Spiegel Online dem entsprechend erwähnt. Die Baden-Württemberger Kampagne "Wir sprechen alles, außer Hochdeutsch" steht nach wie vor für eine der besten Standortmarketingkampagnen im deutschsprachigen Raum. Auch die sachsen-anhaltinische "Frühaufsteherkampagne" zählt dazu.
Steht am Ende der NRW-Kampagne wieder mal ein lauer Kompromiss, dem man zwar den politischen Proporzgedanken anmerkt, von dem aber schon in Holland niemand mehr Notiz nimmt? Schade ums Geld wäre es allemal.
